Excel: Zellbezüge aus einem anderen Tabellenblatt

Bei der Arbeit mit großen Dateien kann es vorkommen, dass Werte, die in Tabellenblatt1 vorkommen, auch im Tabellenblatt2 eine Rolle spielen, bzw. dort verarbeitet werden sollen. Damit diese Werte auch in einem neuen/anderen Tabellenblatt verwendet werden können, ist es glücklicherweise nicht zwingend notwendig, diese ins aktuelle Tabellenblatt zu kopieren. Stattdessen kann mit Zellbezügen gearbeitet werden. So bleibt jedes Tabellenblatt für sich übersichtlich aufgebaut und dennoch kann auf Daten in anderen Tabellenblättern zurückgegriffen werden.

Was ist ein Zellbezug?

Um zu verstehen, was gemeint ist, sehen wir uns den Begriff Zellbezug im allgemeinen einmal an. Der einfachste Zellbezug ist der ist gleich Zellbezug. Nehmen wir also an, dass ein Wert, der in Zelle A1 eingegeben wird, automatisch in Zelle B2 übernommen werden soll.

Diesen Zellbezug kann man über zwei verschiedene Werte herstellen:
Entweder tippt man einfach nur den Text: =A1 in die Zelle B1 oder man schreibt das = Zeichen in die Zelle B1 und markiert dann mit der Maus die Zelle A1 (der Rand von A1 ist jetzt mit einer umlaufenden Schraffierung versehen) und betätigt anschließend die Enter-Taste. Fertig ist der Zellbezug. Diesen kann man nun auch kopieren. Hierzu geht man in den unteren rechten Rand der Zelle B1 (wo also der Zellbezug drin steht), bis der Mauszeiger sich zu einem schwarzen Kreuz verändert. Anschließend zieht man den markierten Bereich mit gedrückter Maustaste so weit wie nötig nach unten. Trägt man nun in A1, A2, A3 etc einen Wert ein, so wird dieser automatisch von B1, B2, B3 etc übernommen. Soweit der Hinweis von D. Kogan der Excel Kurse anbietet.

Zellbezüge zu anderen Tabellenblättern

Gleiches geht auch für andere Tabellenblätter. Erweitern wir also nun unser Beispiel, so möchten wir nun, dass die Zelle B1 in Tabellenblatt2 den Wert von Zelle A1 in Tabellenblatt1 wiedergibt.

Hier führen auch wieder zwei Wege zum Ziel:
In Tabellenblatt 2 markieren wir zunächst die Zelle B1 als Ziel. Hier tippen wir ein = ein. Nun wechseln wir in das Tabellenblatt 1, indem wir mit der Maus auf das entsprechende Tab unten klicken und markieren die Zelle A1, auch durch einfachen Mausklick. Diese sollte nun mit einer umlaufenden Schraffierung versehen sein. Wichtig ist, darauf zu achten, dass auch wirklich nur der Bereich, auf der Bezug genommen werden soll, diese umlaufende Schraffierung hat, denn ansonsten kann es zu einem Bezugsfehler kommen. Doch dazu später. Ist nun die Zelle A1 in Tabellenblatt 1 markiert, kann man nun einfach Enter drücken. Excel wechselt nun automatisch zurück ins Tabellenblatt 2 zur Zelle B1 zurück.

Sehen wir uns nun die Zelle B1 im Tabellenblatt 2 an. In der Formelleiste oberhalb der Tabelle (rechts vom Symbol fx) finden wir nun folgenden Eintrag: =Tabellenblatt1!A1. Der zweite Weg zum Ergebnis wäre daher, den Text =Tabellenblatt1!A1 direkt in die Zelle B1 im Tabellenblatt 2 zu schreiben. Man kann den Zellbezug daher als eine Art Adresse sehen, in welcher der Teil „Tabellenblatt1!“ die Strasse wäre und der Bereich A1 die Hausnummer.

In vielen Tabellen sind die Tabellenblätter umbenannt. Sie heißen dann beispielsweise „Kunden“. In diesem Falle wäre dann einzutragen: =Kunden!A1

Fehler im Zellbezug

Excel verlangt immer eindeutige Befehle. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einem Bezugsfehler kommen. So kann eine Zelle immer nur genau eine Zelle als Bezugsgröße haben. Ist dies nicht der Fall, ist höchstwahrscheinlich beim markieren des Bereiches mit der Maus ein Fehler passiert.

Ein Bezugsfehler tritt auch auf, wenn ein Zellbezug zu einem anderen Tabellenblatt eingetragen war, dieses Tabellenblatt wurde jedoch gelöscht, oder umbenannt. Vergleichbar mit der Zustellung zu einer Adresse würde dann die Straße nicht mehr stimmen. Besuchen Sie einfach https://excelhero.de/.

10 Schritte zur Einrichtung Ihrer Facebook-Werbekampagne

Durch die jüngste Hinzufügung von Facebook-Werbung haben Geschäftsinhaber eine weitere CPC-Option für ihre Werbung erhalten. Der Unterschied besteht darin, dass dies eine viel erschwinglichere Option ist als beispielsweise Google-Anzeigen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um Sie durch die 10 Schritte zur Einrichtung Ihrer Facebook-Werbekampagne wie eine Webagentur Heidelberg zu führen.

  1. Erstellen Sie Ihre Anzeige wie Stark Marketing. Nachdem Sie sich bei Ihrem Facebook-Konto angemeldet haben, sehen Sie oben rechts in Ihrem Browser die grüne Schaltfläche Erstellen Sie eine Anzeige. Klicken Sie darauf, und schon können Sie beginnen.
  2. Wählen Sie, was Sie werben möchten. Sie haben viele Optionen. Sie können für Anwendungen, URLs, Domänen, Orte und Veranstaltungen werben. Etc. Vielleicht möchten Sie zum Beispiel den Verkehr auf Ihre Landingpage lenken oder vielleicht möchten Sie mehr likes für Ihre Facebook-Seite erhalten.
  3. Richten Sie Ihre Anzeige ein. Sie müssen eine kurze Kopie schreiben und dann die URL bestätigen. Ihre Anzeige wird in der Vorschau angezeigt (rechte Seite), damit Sie live sehen können, wie Ihre Anzeige aussehen wird. Für einige Anzeigentypen ist kein Anzeigentext erforderlich.
  4. Target Your Geographic Area. Wählen Sie die geografische Region, in der Ihre Anzeige geschaltet werden soll. Achten Sie auf das Kästchen innerhalb von í10, 25, 50 Meilen Ihrer Region. Wählen Sie die für Ihren Zielmarkt geeignete Region.
  5. Zielgruppe nach Alter & Geschlecht. Wählen Sie das Alter und das Geschlecht, in dem Sie Ihre Anzeige sehen möchten. Achten Sie darauf, das Kästchen auf der rechten Seite zu deaktivieren, da Facebook sich sonst die Freiheit nimmt, Ihre Anzeige einem ähnlichen Zielmarkt zu zeigen, aber nicht dem, den Sie definiert haben.
  6. Richten Sie Ihre Anzeige auf die genauen Interessen Ihrer Anzeige aus. Richten Sie Ihre Anzeige an Benutzer auf der Grundlage ihres ethischen Hintergrunds, ihrer Interessen, ihres Status, ihrer Hobbys usw. Definieren Sie die genauen Interessen. Wenn das spezifische Interesse, auf das Sie mit Ihrer Anzeige abzielen möchten, nicht innerhalb der breiten Zielgruppe angezeigt wird, können Sie das Schlüsselwort eingeben, das am relevantesten ist, und Facebook zeigt Ihnen die nächstliegenden Optionen an. Oder Sie können allgemeine Kategorien verwenden. Es ist erstaunlich, wie viel Kontrolle Sie haben.
  7. Richten Sie Ihre Anzeige auf Connection aus. Dabei können Sie nach Alter, Geografie, Interessen usw. zielen. Facebook bietet auch Anzeigen-Targeting, das auf Ihren Verbindungen basiert. So können Sie beispielsweise Personen ansprechen, die mit Ihrer Geschäftsseite/spezifischen Anwendung verbunden sind. Sie können sogar deren Freunde ansprechen.
  8. Richten Sie Ihre Preisgestaltung und Zielsetzung ein. Dies ist etwas schwieriger. Wenn Sie bei der Einrichtung nicht vorsichtig sind, berechnet Facebook Ihre Kampagne nicht über die CPC-Preise (Cost Per Click), sondern über die CPM-Preise, d.h. die Kosten pro 1000 Mal, die Ihre Anzeige angezeigt wird. Wenn Ihnen CPM gefällt und das ist es, was Sie wollen, dann ist das großartig, aber zu viele Menschen sind überrascht, dass ihr Budget verschwunden ist und sie nur eine Handvoll Klicks haben, weil sie nicht verstanden haben, was sie gewählt haben.
  9. Überprüfen Sie Ihre Anzeige Bevor Sie Ihre Anzeige live schalten, überprüfen Sie alles und vergewissern Sie sich, dass sie genau Ihren Wünschen entspricht.
  10. Starten Sie Ihre Anzeige. Sie haben es geschafft. Ihre Facebook-Werbung ist startbereit. Klicken Sie auf die blaue Schaltfläche Bestellung aufgeben und Ihre Anzeige wird live geschaltet. Jetzt müssen Sie sich Ihre Facebook-Werbung weiter ansehen, damit Ihr Budget gut genutzt wird und Sie sich daran erinnern, dass Sie unterwegs noch etwas optimieren können.

Tipp: Konstruieren Sie den Weg wie ihr Kunde zum Produkt gelangt. Erstellen Sie dazu einen Facebook Ads Funnel.