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Wenn man nicht das Tool TweakUI installiert hat, kann man einige Dinge in Windows nicht ändern. Denkste!
#Pfeilanzeige an Windows-Verknüpfungs-Icons ausblenden
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CLASSES_ROOT\lnkfile
Die Zeichenfolge "IsShortcut" löschen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Pfeilanzeige an Windows-Verknuepfungs-Icons einblenden
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CLASSES_ROOT\lnkfile
Die Zeichenfolge "IsShortcut" erstellen und mit dem Wert "1" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Im Menü Start die Funktionen Suchen ausblenden
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Das Dword "NoFind" falls nicht existent, neu erstellen und mit dem Wert "1" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Im Menü Start die Funktionen Suchen einblenden
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Das Dword "NoFind" falls nicht existent, neu erstellen und mit dem Wert "0" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Im Menü Start die Funktionen Ausführen ausblenden
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Das Dword "NoRun" falls nicht existent, neu erstellen und mit dem Wert "1" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Im Menü Start die Funktionen Ausführen einblenden
Uber Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Das Dword "NoRun" falls nicht existent, neu erstellen und mit dem Wert "0" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Animation beim Minimieren von Fenstern ausschalten
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
Im Menü Start die Funktionen Suchen und Ausführen ausblenden
H***_CURRENT_USER\Control Panel\desktop\WindowMetrics
Das Dword "MinAnimate" falls nicht existent, erstellen und mit dem Wert "0" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Animation beim Minimieren von Fenstern einschalten
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
Im Menü Start die Funktionen Suchen und Ausführen ausblenden
H***_CURRENT_USER\Control Panel\desktop\WindowMetrics
Das Dword "MinAnimate" falls nicht existent, neu erstellen und mit dem Wert "1" versehen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Start-Menü alphabetisch ordnen
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
H***_Users\.Default\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MenuOrder
Den Schlüssel Startmenü komplett mit allen Unterschlüsseln löschen. Die Änderung wird nach dem nächsten Start wirksam.
#Automatisches einloggen ohne Passwordabfrage bei Windows 95, 98.
Über Start: Ausführen, regedit.exe ausführen, dann:
(Die Rechte entsprechen den Rechten des USER's der automatisch einloggt)
H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Winlogon
Die Zeichenfolge "AutoAdminLogon" erstellen mit dem Wert "1" versehen. Die Zeichenfolge "DefaultUser" erstellen mit dem Wert "Name des Users". Die Zeichenfolge "DefaultComputerName" erstellen, Wert "Computername". Die Zeichenfolge "DefaultPassWord" erstellen mit dem Wert "Passwort des Users".
Außerdem unter
H***_LOCAL_MACHINE\Network\Logon
die Zeichenfolge "PrimaryProvider", falls sie existiert, loeschen. und die Zeichenfolge "UserName" erstellen mit dem Wert "Name des Users". Die Username.PWL-Datei im Windowsordner sollte geloescht und beim naechsten Start kein Password vergeben werden. Die Änderung wird nach dem naechsten Start wirksam.
#Dateien anders öffnen:
Unter Windows 9x oder NT sind Dateinamenendungen festen Programmen zugeordnet, die diese Dateien standardmäßig öffnen. Möchten Sie aber die Datei mit einem anderen Programm öffnen, gibt es einmal die Möglichkeit die Datei per Drag & Drop auf das andere Programm zu ziehen oder Sie gehen wie folgt vor:
Drücken Sie <Shift> und klicken mit der rechten Maustaste auf die Datei
Im Kontextmenü klicken Sie auf "Öffnen mit..."
Es erscheint nun eine Liste, aus der Sie das gewünschte Programm auswählen können.
Hinweis: Über die Checkbox unter der Liste läßt sich die Zuordnung des Dateityps dauerhaft ändern.
#Alle DOS-Fenster konfigurieren:
Sie haben für Ihre DOS-Eingabeaufforderung die geeigneten Einstellungen gefunden, doch einige Programme halten sich nicht daran, sondern starten mit eigenen Werten. Um nun wirklich alle DOS-Fenster zu konfigurieren, kopieren Sie die Datei "\Windows\Startmenü\Programme\MS-DOS-Eingabeaufforderung.pif" nach "\Windows\_default.pif". Nun verhalten sich alle DOS-Programme einheitlich.
#Icons der DLL-, OCX- und CPL-Dateien anzeigen:
Möchten Sie im Explorer anstatt des Standard-Icons die jeweiligen der CPL-Dateien anzeigen (dies gilt auch für OCX- und DLL-Dateien, falls Sie ein eigenes Icon haben), so machen Sie folgendes:
Gehen Sie auf "Start => Ausführen" und geben Sie im Ausführen-Fenster "Regedit" ein..
Suchen Sie den Schlüssel "H***_Classes_Root\cplfile\DefaultIcon" (oder statt cplfile "dllfile" bzw. "ocxfile") im Registrierungseditor
Ändern Sie den Wert der Standardzeichenfolge durch "%1".
#Löschen eines Registrierungsschlüssels:
Einen Registrierungsauszug mit der Endung .REG können sie einfach per Doppelklick auf diese Datei in die Registrierung einfügen. Aber wie man möglichst einfach einen Schlüssel aus der Registrierungsdatenbank entfernt, ist nicht auf Anhieb klar.
Dazu muß eine undokumentierte Option ausgeführt werden. Erstellen Sie zunächst eine REG-Datei. Dazu legen Sie eine Textdatei im Explorer an (rechter Mausklick im Explorer => Neu => Textdatei) und ändern die Dateiendung auf .REG. Öffnen Sie die Datei mit einem Editor und bearbeiten Sie diese.
Die erste Zeile muß den Eintrag "REGEDIT4" enthalten. Die dann folgenden Zeilen enthalten die Schlüssel, die Sie löschen wollen. Dazu versehen Sie den Schlüssel am Anfang mit einem Minus-zeichen und setzen eckige Klammern um den Schlüssel.
Beispiel:
Um den Schlüssel "H***_CURRENT_USER\Software\Macromedia\Shockwave\errors" zu löschen, muß ihre Textdatei folgendes Aussehen haben:
REGEDIT4
[-H***_CURRENT_USER\Software\Macromedia\Shockwave\errors]
Speichern Sie die Textdatei (Dateinamenendung REG) und führen Sie diese durch einen Doppelklick aus. Der gewünschte Eintrag wird nun gelöscht. Wenn Sie mehrere Schlüssel löschen wollen, so können Sie diese natürlich in der Textdatei untereinander anführen (Minuszeichen und [-Klammern beachten!).
Hinweis:
Erstellen Sie immer von der Registrierungsdatenbank eine Kopie (unter "Registrierung => Registrierungsdaten exportieren")!
#Piepton statt Korrigieren:
Jedem ist es sicherlich schon passiert. Beim Schrieben tippt man zufällig die Umschalttaste an und schon wird alles in Großbuchstaben verfasst. Die Korrektur dauert meist lange und nervt. Aber es gibt Hilfe:
Windows biete Ihnen die Möglichkeit an, beim Drücken der Umschalttaste, <Num>- oder <Rollen>-Taste akustisch gewarnt zu werden. Dazu müssen allerdings die "Eingabehilfen" von Windows installiert sein (ansonsten über "Start => Einstellungen => Systemsteuerung => Software" im Registerblatt "Windows-Setup" nachholen).
Sind die Eingabehilfen installiert, so kann man diese aktivieren. Gehen Sie zu "Start => Einstellungen => Systemsteuerung => Tastatur" und aktivieren sie die Checkbox vor "Statusanzeige aktivieren".
Nun werden Sie immer bei Aktivierung der Umschalt-, <Num>- oder <Rollen>-Taste akustisch informiert.
#Speichern des Rechnerstartes in einer Datei:
Um einen ordnungsgemäßen Rechnerstart feststellen zu können, können Sie diesen in einer Datei speichern. Dies stellt auch sicher, ob Sie den PC zuletzt benutzt haben, da Datum und Uhrzeit vermerkt werden.
Um nun den Start zu protokollieren, müssen sie eine Batchdatei erstellen und diese von der AUTOEXEC.BAT aus aufrufen. Öffnen Sie hierzu den Editor ("Start => Ausführen => Edit") und tragen Sie folgendes dort ein:
@echo off
echo ***** Rechnerstart *****
echo. | date | find /v "Neues" >> %windir%\winboot.log
echo. | time | find /v "Neue" >> %windir%\winboot.log
echo. >> %windir%\winboot.log
Diese Datei speichern Sie unter einem beliebigen Namen mit der Endung .BAT (Batchdatei), z.B. PROTOKOL.BAT (max. 8 Zeichen!).
Rufen Sie nun die PROTOKOL.BAT von der AUTOEXEC.BAT aus auf, indem Sie einfach PROTOKOL.BAT mit dem richtigen Dateipfad eintragen (Alternativ können Sie auch die obigen Zeilen an das Ende der AUTOEXEC:BAT anfügen).
Nun werden bei jedem Rechnerstart das Datum und die Uhrzeit in der Protokolldatei WINBOOT.LOG im Windowsverzeichnis gespeichert. Jeder Systemstart wird eingetragen und durch eine Leerzeile vom vorherigen getrennt. Denken Sie daran, daß Sie die WINBOOT.LOG an und zu löschen, damit die Datei nicht zu lang wird.
#Standardinstallationspfad ändern:
Die meisten Programme haben den Standardinstallationspfad "C:\Programme". Möchten Sie diesen ändern, z.B. weil ihre Festplatte fast voll ist und es sinnvoll ist, auf einer anderen Festplatte zu installieren, so ist dies möglich. Sie müssen nur einen Registryeintrag ändern:
Gehen Sie auf "Start => Ausführen" und geben Sie im Ausführen-Fenster "Regedit" ein.
Im Registrierungseditor gehen Sie zum Schlüssel "H***_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion"
Ändern Sie den Wert im Eintrag "ProgramFilesDir" auf den gewünschten (z.B. D:\Programme)
#Start ohne Netzwerkanmeldung:
Immer wenn Windows ein Netzwerk vermutet, bringt es am Anfang einen Anmeldedialog auf den Bildschirm. Dazu müßt ihr aber noch nicht einmal eine Netzwerkkarte im PC haben. Es reicht irgendeine andere Komponente eingebaut zu haben, die wie eine Netzwerkkarte behandelt wird. Wollt ihr diesen Dialog wieder los werden, dann macht folgendes:
Öffnet "Start => Einstellungen => Systemsteuerung"
Klickt doppelt auf das Symbol "Kennwörter"
Wechselt in das Register "Windows-Kennwort ändern"
In die Eingabezeile neben "Altes Kennwort" müßt ihr nun euer bisheriges Kennwort (so fern vorhanden) eintragen. Die Eingabezeile neben "Neues Kennwort" und "Neues Kennwort bestätigen" leer lassen und "OK" klicken
Wechselt nun in das Registerblatt "Benutzerprofile"
Markiert die oberste Option "Für alle Benutzer dieses Computers gelten dieselben..." und klickt anschließend auf "OK"
Danach muß der PC neu gestartet werden und alles sollte wie gewünscht funktionieren
#Windows schnell rekonfigurieren(für Windows 95 und 98):
Hier sind zwei einfache Möglichkeiten, die eine Neuinstallation von Windows 95/8 umgehen können:
1. Sicherung der SYSTEM.DAT und USER.DAT:
Solange ihr System stabil läuft, sollten Sie die Dateien SYSTEM.DAT und USER.DAT sichern. Haben Sie dann das Problem, daß ihr Rechner nicht mehr hochfährt, so hilft in vielen Fällen einfach folgendes:
Unterbrechen Sie den Startvorgang mit <F8> und wählen Sie im Menu "Nur Eingabeaufforderung"
Löschen Sie die beiden Dateien SYSTEM.DAT und USER.DAT im Windows-Verzeichnis (USER.DAT liegt eventuell unter \Profiles\<User>) und ersetzen Sie diese durch die älteren korrekten Versionen
Starten Sie ihr System neu.
2. Komplettkopie von Windows 95/8:
Legen Sie eine Windows-Komplettkopie auf dem gleichen Datenträger an. Sie sollten allerdings noch genügend Speicherkapazität auf Ihrer Platte frei haben (Je nach Art der Windows-Installation sind zwischen 200 und 350 MB nötig).
Vor der Kopie sollten sämtliche Hardwareeinstellungen und Softwareinstallationen, die Ihrem persönlichen Standard entsprechen, wie z.B. Auflösung, Hardwaretreiber, Internetzugang, wichtige Anwendungen etc., vorgenommen worden sein.
Ist diese Windowsbasis erstellt, so erstellen Sie einen neuen Ordner "winbak" im Root-Verzeichnis der Festplatte. Erstellen Sie dann mit "xcopy32 /k /r /e /i /s /c /h c:\windows c:\winbak" eine Kopie ihres Windows-Verzeichnisses im Verzeichnis "winbak". Die Schalterkombination "kreisch" sorgt dafür, daß alles kopiert wird und auch Dateiattribute übernommen werden.
Hat ihr Windows tatsächlich den Geist aufgegeben, d.h. selbst Reparaturmaßnahmen im "Abgesicherten Modus" haben nicht mehr geholfen, so starten Sie den PC neu und unterbrechen den Startvorgang mit <F8>
#Drucken von PRN-Dateien
Mann kann unter Windows einen Drucker installieren, obwohl dieser gar nicht angeschlossen ist. Als Anschluss wählt man allerdings File. Windows druckt dann die Druckaufträge in eine Datei mit der Endung .prn. Diese PRN-Dateien lassen sich auf dem echten Drucker dieses Typs später ausgeben (z.B. wenn ein Bekannter nur den guten Fotodrucker hat). Man hat damit den Vorteil, dass die Applikation, mit welcher der Druckjob gestartet wurde, nicht benötigt.
Die Ausgabe der PRN-Datei erfolgt auf dem Rechner mit dem Drucker allerdings über die Kommandozeile mit folgendem Befehl: copy /b dateiname.prn lpt1
Wichtig ist der Parameter /b, da es sich dann um Binärdaten handelt.
#Reparieren von verlorenen Partitionen
Problem: Nach dem Einschalten führt der PC den Selbsttest korrekt aus, das BIOS erkennt die Festplatte wie gewohnt und zeigt die Modellbezeichnung auf dem Bildschirm, weigert sich dann aber, von der Festplatte zu starten. Auf dem Bildschirm erscheint die Meldung "Disk Boot Failure, Insert System Disk and Press Enter" oder "Betriebssystem fehlt". Starten Sie von einer Bootdiskette, findet Fdisk - falls es überhaupt erfolgreich startet - zwar die Festplatte, doch unter "4. Partitionierungsdaten anzeigen" stellt es keine [->] Partitionen dar. Eventuell stürzt Fdisk sogar mit einem Runtime-Error ab. Sie kommen nicht an die Daten der Festplatte.
Ursache: Die [->] Partitionstabelle ist beschädigt. Sie liegt in einem relativ kleinen Speicherbereich von Spur 0, Seite 0, Sektor 1 der Festplatte. Die Tabelle belegt 16 Bytes pro Partition, also insgesamt 64 Bytes. Hier ist Byte- und teilweise sogar Bit-weise gespeichert, auf welchem Sektor, welcher Spur und bei welchem [->] Schreib-/Lesekopf die einzelnen Partitionen beginnen und enden. Zudem steht hier, welche Partition bootfähig ist und mit welchem [->] Dateisystem sie arbeitet - schließlich können Sie auf jeder Partition ein anderes Dateisystem einsetzen. Wenn in der Partitionstabelle auch nur ein Bit beschädigt ist, ist die Festplatte möglicherweise für das Betriebssystem komplett unlesbar.
Lösung 1: Die Chancen stehen gut, dass lediglich ein winziger Fehler vorliegt. Starten Sie den PC von Ihrer Bootdiskette, und rufen Sie den Norton Diskeditor auf. Wählen Sie im Startmenü "Typ, Physikalische LW" und dann die Festplatte mit der defekten Partitionstabelle. Da Sie nicht starten können, handelt es sich dabei in jedem Fall um "Festplatte 1". Der Diskeditor muss die Meldung "Laufwerk 80: wurde gesperrt" anzeigen, damit Sie auf die Platte schreiben können. Macht er das nicht, drücken Sie -, , und deaktivieren Sie die Option "Nur lesen". Drücken Sie -, und wählen Sie "Partitionstabelle". Mit schalten Sie auf die Hex-Ansicht um. Der Editor stellt jetzt den Festplatteninhalt im Hexadezimalformat dar. Ein Byte kann Werte von 00 bis FF (0 bis 256) annehmen. Mit den Pfeiltasten gehen Sie auf das Byte 1FE (steht bei "Datei-Offset"). Der Inhalt muss "55" lauten, im unmittelbar folgenden Byte hat "AA" zu stehen. Falls nicht, tragen Sie die korrekten Werte (55 und AA) an dieser Stelle ein. Verlassen Sie den Diskeditor mit , und lassen Sie die Änderungen ausführen, indem Sie im folgenden Menü "Schreiben" wählen. Starten Sie den PC neu. Gibt es weiter Probleme? Die erste Partition muss für DOS und Windows 95 bootfähig sein. Prüfen Sie, ob im Byte 1BE (Datei-Offset 1BE) der Wert "80" steht. Falls nicht, ändern Sie ihn auf 80, und verlassen Sie den Editor.
Lösung 2: Startet der PC immer noch nicht korrekt? Dann wird's knifflig - Sie müssen die [->] Partitionstabelle per Hand rekonstruieren. Dazu müssen Sie aber wissen, wie die Partitionstabelle ursprünglich aufgebaut war. In drei Fällen haben Sie Hoffnung auf Erfolg: Sie haben nur eine [->] Partition (bis 2 GB), Sie haben sich die Partitionierungsdaten genau aufgeschrieben (jeweils der Beginn und das Ende im [->] CHS-Format), oder Sie wissen wenigstens, wie groß die Partitionen waren.
Bei einer Partition (bis 2 GB) gehen Sie ins BIOS und notieren, wie die Festplatte eingetragen ist. Schreiben Sie die Werte für [->] Schreib-/Leseköpfe (Head), [->] Zylinder (Cyls) und [->] Sektoren pro Spur (Sector) auf. Hat die Festplatte mehr als 1024 Zylinder, müssen Sie die Werte umrechnen, bevor Sie sich mit dem Diskeditor an die Arbeit machen.
Starten Sie von Ihrer Bootdiskette, und rufen Sie den Diskeditor auf. Mit - laden Sie die Partitionstabelle, mit schalten Sie auf den Modus "Partitionstabelle" um. Tragen Sie in der obersten Zeile unter "Startposition" Seite 1, Zylinder 0 und Sektor 1 ein. Bei der "Endposition" brauchen Sie die umgerechneten Werte aus dem BIOS. Tragen Sie unter "Endposition" bei "Seite" "Head - 1" (also den Wert, den Sie eben notiert haben, minus 1), bei "Zylinder" "Cyls - 1" und bei "Sektor" den exakten BIOS-Wert ein. Die anderen drei Zeilen löschen Sie, indem Sie den Wert "0" eintragen. Bei "System" drücken Sie so lange die Leertaste, bis bei der ersten Partition "BIGDOS" und bei den anderen drei "frei" steht. Bei "Strt" drücken Sie ebenfalls die Leertaste, bis in der ersten Zeile "Ja" und in den anderen "Nein" steht. Zum Schluß überschreiben Sie die Einträge unter "Relative Sektoren" und "Anzahl der Sektoren" mit "0", markieren die neuen Einträge der Partitionstabelle mit - und lassen den Inhalt dieser Felder mit -,
neu berechnen. Verlassen Sie den Editor, und sichern Sie dabei mit "Speichern" die Änderungen. Die Festplatte sollte nach dem Neustart wieder funktionieren.
Haben Sie mehrere Partitionen auf der Festplatte, müssen Sie die Werte für die erste und zweite Partition (eine dritte oder gar vierte sind selten) eintragen. Notieren Sie sich wie gehabt die Festplattendaten (Head, Cyls und Sector) aus dem BIOS. Vergessen Sie auch hier das Umrechnen nicht. Sehr nützlich ist es, wenn Sie sich beizeiten aufgeschrieben haben, in welche Partitionen Sie die Festplatte aufgeteilt haben. Tippen Sie diese Werte wie oben beschrieben bei "Startposition" und "Endposition" ein. Unter "Sektor" setzen Sie - für alle Partitionen - den exakten Wert aus dem BIOS ein, den Sie oben notiert haben.
Fehlen Ihnen die exakten Partitionierungs-Infos, wissen Sie aber die exakten Partitionsgrößen in MB (1 MB entspricht 1024 KB), dann können Sie die nötigen Parameter berechnen.
Die erste Partition beginnt bei Seite 1, Zylinder 0 und Sektor 1. Tragen Sie diese Werte wie oben in dieser Lösung beschrieben in die erste Zeile der Partitionstabelle ein. Berechnen Sie den letzten Zylinder der ersten Partition (das ist Laufwerk C [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] nach folgender Formel: Z = (Partitionskapazität [MB] * 2048) / (Head * Sektoren) Ist der Wert nicht exakt, runden Sie ab. Hat etwa eine Festplatte von 1551 MB nach dem Umrechnen (siehe Kasten "BIOS und DOS: Festplattengeometrie", Seite 198) 64 Schreib-/Leseköpfe, 788 Zylinder und 63 Sektoren, ergibt das bei einer 1-GB-Partition folgenden Wert:
Z = (1024 * 2048) / (64 * 63) = 520,13
Tragen Sie im Diskeditor also 520 Zylinder unter "Endposition, Zyl." ein. Die anderen Werte sind vergleichsweise einfach zu ermitteln: Bei "Seite" schreiben Sie "Head -1" (also 63), unter "Sektor" tippen Sie den Wert aus dem BIOS ein (in unserem Beispiel 63). Die zweite Partition beginnt beim nächsten Zylinder (im Beispiel 521). Aus der Kapazität der nächsten Partition berechnen Sie nach der obengenannten Formel eine Zylinderzahl. Runden Sie diese ebenfalls ab, und addieren Sie sie zum Endwert der ersten Partition (521 im Beispiel). Damit haben Sie Start- und Endzylinder der zweiten Partition gefunden, die Sie in der zweiten Zeile unter "Startposition, Zyl." und "Endposition, Zyl." eintragen. Die anderen Werte: "0" bei "Startposition, Seite", "1" bei "Startposition, Sektor" und "Head - 1" (den Wert, den Sie bei Head notiert haben, minus 1) bei "Endposition, Seite" sowie "Sektor" unter "Endposition, Sektor". Da die zweite Partition meist eine erweiterte Partition mit logischen Laufwerken ist, geht diese bis "Cyls - 1". Wenn Sie alle Partitionen neu erstellt haben, drücken Sie in den jeweiligen Kästchen unter "System" so oft auf die Leertaste, bis die korrekten Partitionstypen darin stehen. Die erste, primäre Partition muss auf "BIGDOS" stehen, die erweiterte Partition auf "EXTEND". Unter "Strt" setzen Sie mit der Leertaste die erste Partition auf "Ja". Lassen Sie jetzt die fehlenden Angaben zur Partition automatisch berechnen. Markieren Sie die Einträge der Partitionstabelle mit -, und drücken Sie dann - und
. Verlassen Sie den Editor mit "Speichern". Die Änderungen sind ausgeführt. Nach dem nächsten Start sollten Sie wieder auf die Festplatte zugreifen können.
Lösung 3: Haben Sie [->] logische Laufwerke in der erweiterten [->] Partition definiert, wird es kompliziert. Sie haben nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn Sie die genaue Größe der Laufwerke in MB (1024 KB) kennen. Auch bei diesem Rettungsmanöver müssen Sie wissen, mit welchen Werten für [->] Zylinder, [->] Schreib-/Leseköpfe und [->] Sektoren das BIOS die Festplatte für DOS umsetzt. Wie Sie die Größe der ersten Partition (Laufwerk C [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] sowie der erweiterten Partition berechnen und in die [->] Partitionstabelle eintragen, ist unter "Lösung 2" beschrieben. Um das erste logische Laufwerk (D [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] zu rekonstruieren, lesen Sie bei "Endposition, Zyl." den Endzylinder der primären Partition ab und notieren sich diesen Wert (wir nennen ihn E). Gehen Sie in die Zeile mit der erweiterten Partition, und drücken Sie . Der Diskeditor springt an die Stelle der Festplatte, an der die Informationen über den Aufbau des logischen Laufwerks stehen. Das ist eine weitere Partitionstabelle mit zwei Einträgen (Nortons Diskedit stellt vier dar, die letzten zwei müssen auf 0 stehen). Tragen Sie in der ersten Zeile unter "Startposition" ein, wo das logische Laufwerk beginnt: Bei "Seite" und "Sektor" muss "1" stehen, bei " Zyl." tragen Sie den Wert "E + 1" ein (den Wert, den Sie sich vorher notiert haben, plus 1). Berechnen Sie nach der Formel in "Lösung 2" aus der Größe des logischen Laufwerks die Zylinderzahl, die es auf der Festplatte benötigt. Eine 200-MB-Partition braucht beispielsweise 102 Zylinder, wenn die Festplatte mit 64 Schreib-/Leseköpfen und 63 Sektoren pro Spur arbeitet. Addieren Sie zum Wert unter "Startposition, Zyl." die soeben berechnete Zylinderzahl, die das logische Laufwerk benötigt. Ziehen Sie 1 von diesem Wert ab, und schreiben Sie das Ergebnis in "Endposition, Zyl." Bei "Endposition, Seite" tragen Sie "Head - 1" ein. "Head" ist die Zahl der Schreib-/Leseköpfe, die das BIOS an DOS meldet. Bei "Sektor" tragen Sie den BIOS-Wert ein (diesen ermitteln Sie im Diskeditor nach - und ). Den Punkt "System" stellen Sie mit der Leertaste auf "BIGDOS", "Start" setzen Sie auf "Nein". In die Felder "Relative Sektoren" und "Anzahl der Sektoren" tragen Sie "0" ein. Markieren Sie die Partitionstabelle mit -, und lassen Sie den Disk-editor per -,
die passenden Werte berechnen. Haben Sie keine weiteren logischen Laufwerke auf der Platte, löschen Sie die zweite Zeile, indem Sie überall "0" eintragen.
Für weitere logische Laufwerke geht das Spiel von neuem los: In der zweiten Zeile erstellen Sie eine erweiterte Partition, die den Rest der Festplatte belegt: Setzen Sie "Startposition, Seite" auf "0" und "Sektor" auf "1". Addieren Sie zum Endzylinder des ersten logischen Laufwerks 1, und tragen Sie das Ergebnis bei "Zyl." ein. Ziehen Sie 1 von der Zylinderanzahl ab, die das BIOS an DOS meldet (Sie ermitteln das per -, ), und tragen Sie das Ergebnis in "Endposition, Zyl." ein. Bei "Seite" und "Sektor" übernehmen Sie die Werte aus der obersten Zeile. Tragen Sie bei "Relative Sektoren" und "Anzahl der Sektoren" "0" ein, markieren Sie die Partitionstabelle mit -, und lassen Sie vom Diskeditor per -,
die fehlenden Werte berechnen. Setzen Sie zum Abschluß "System" auf "EXTEND" und "Start" auf "Nein". Gehen Sie in die zweite Zeile, und drücken Sie auf . Haben Sie sich derart durch alle Laufwerke gehangelt, speichern Sie die Eingaben und verlassen den Editor. Nach dem Neustart sollte alles wieder wie gewohnt funktionieren. Sichern Sie dennoch so bald wie möglich wichtige Daten, und formatieren Sie die Festplatte neu. Immerhin handelt es sich hier lediglich um eine provisorische Reparatur.
~~~~
1. Startseite per .Reg ändern- falls mal wieder..... Alltheweb ist nur eine Empfehlung von mir-- findet echt alles !!
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REGEDIT4
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main]
"Start Page"="http://www.alltheweb.com/"
--------------------------------------------------------------------------
Standard Suchmaschiene ändern (Bei Eingabe von "Go irgendwas in der Adresszeile wird weiterhin über M$ gesucht)
Für Goggle:
----------------------------------------------------
REGEDIT4
[H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Search]
"CustomizeSearch"="http://de.docs.yahoo.com/search/ie5opt.html"
"SearchAssistant"="http://www.google.com/ie"
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main]
"Search Page"="http://www.google.com"
"Search Bar"="http://www.google.com/ie"
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\SearchUrl]
"provider"=""
@="http://www.google.com/***word/%s"
----------------------------------------------------
für Yahoo
-------------------------------------------
REGEDIT4
[H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Search]
"CustomizeSearch"="http://de.docs.yahoo.com/search/ie5opt.html"
"SearchAssistant"="http://de.docs.yahoo.com/search/ie5.html"
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main]
"Search Page"="http://de.yahoo.com/"
"Search Bar"="http://de.docs.yahoo.com/search/ie5.html"
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\SearchUrl]
"provider"=""
@="http://de.search.yahoo.com/search/de?p=%s"
----------------------------------------------------
Ein Klassiker: Dateien welche mit nichts anderem verknüpft sind werden mit dem Editor geöffnet, im Kontextmenü wird öffnen mit Notepad hinzugefügt
-----------------------------------------------
REGEDIT4
[H***_CLASSES_ROOT\*\shell]
[H***_CLASSES_ROOT\*\shell\Kontext]
@="Mit Notepad öffnen"
[H***_CLASSES_ROOT\*\shell\Kontext\command]
@="notepad.exe \"%1\""
-------------------------------------------------
Der res. Speicher für den Iconcache wird auf 2Meg erhöht
---------------------------------------
REGEDIT4
[H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\explorer]
"Max Cached Icons"="2048"
-----------------------------------------------
SmoothScroll wird ausgeschaltet (nicht im IE) stört in Verbindung mit scroll Mäusen eher.
--------------------------------------
REGEDIT4
[H***_CURRENT_USER\Control Panel\desktop]
"SmoothScroll"=hex:00,00,00,00
-----------------------------------------------
das öffnen des Startmenüs wird beschleunigt (50 ist die wartezeit in millisec.)
----------------------------------------
REGEDIT4
[H***_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop]
"MenuShowDelay"="50"
-------------------------------------------------
Entfernt einige Einträge im Startmenü wie Benutzer abmelden
windoofs update und dokumente, auch das erstellen von neuen Verknüpfungen im Recent ordner wird verhindert
- kurze Erkl. inside.
-----------------------------------------------
REGEDIT4
[H***_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer]
Rem Start/Einstellungen/ActivDesktop wird entfernt
"NoSetActiveDesktop"=dword:00000001
Rem Start/Favoriten wird entfernt (wozu soll das gut sein?)
"NoFavoritesMenu"=dword:00000001
Rem Start/Dokumente wird entfernt (muß ja nicht jeder wissen was ich gerade gemacht hab)
"NoRecentDocsMenu"=dword:00000001
Rem Start/Einstellungen/Windoofs_update wird entf. (wer will sich schon REGISTRIEREN lassen)
"NoWindowsUpdate"=dword:00000001
Rem Start/Benutzer Abmelden wird entf. (wozu auch?)
"NoLogoff"=hex:00,01
Rem Es werden keine neuen Verk. mer unter Windoofs/Recent erstellt
Rem Erhöht die Sicherheit und beschleunigt den Programmstart
"NoRecentDocsHistory"=dword:00000001
-------------------------------------------
Win Reg Done - na wer das noch nicht kennt
---------schnipp------------------
REGEDIT4
[H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion]
"RegDone"="1"
-------------------------------------------
Hier noch etwas was jeder brauchen kann: mit rechtsklick auf arbeitsplatz oder papierkorb kann die postion der icons gespeichert und wiederhergestellt werden.
*****Benötigt zusätzlich die Datei Layout.dll aus dem NT service Pack im win/system Verzeichniß ***** Yahoo ist dein Freund
-----------------------------------------------
REGEDIT4
[H***_CLASSES_ROOT\CLSID\{19F500E0-9964-11cf-B63D-08002B317C03}]
@="Desktop Icon Layout"
[H***_CLASSES_ROOT\CLSID\{19F500E0-9964-11cf-B63D-08002B317C03}\InProcServer32]
@="Layout.dll"
"ThreadingModel"="Apartment"
[H***_CLASSES_ROOT\Folder\shellex\ContextMenuHandlers\IconLayout]
@="{19F500E0-9964-11cf-B63D-08002B317C03}"
[H***_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Shell Extensions\Approved]
"{19F500E0-9964-11cf-B63D-08002B317C03}"="Desktop Icon Layout"
-------------------------------------------------------------
und noch was lustiges für den Rechner vom Chef ---geht nur bei 98SE Neustart erforderlich. bei nichtgefallen schlüssel einfach wieder löschen
---------schnipp------------------
REGEDIT4
[H***_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Winlogon]
"LegalNoticeText"="S i e a r b e i t e n m i t e i n e r g e s t o h l e n e n W i n d o w s V e r s i o n !"
"LegalNoticeCaption"="M i c r o s o f t P i r a c y W a r n i n g"
------------------------------------------------
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