Die einfache Mitzeichnung mag den Eindruck erwecken, dass die Aussagekraft gemindert wird, aber wenn z.B. die 50k Grenze überschritten ist (Die Quelle würde mich interessieren, da ich mich über den Verlauf von (e-)Petitionen informieren möchte [ja, Urlaub ist was feines]), dann dürfte da schon eine gewisse Aussagekraft dahinter stecken.
Die Grenze wurde übrigens kaum gebrochen, zur Zeit gib es nur 5 Petitionen in der parlamentarischen Prüfung die drüber sind (ratet mal welche Spitzenreiter ist *g*).
In den anderen Sparten (Mitzeichnung, abgeschlossen) kommt man nicht mal in die Nähe.
Von Briefen/E-Mails bin ich ein großer Fan, hat auch was persönlicheres, als das anschließen bei Petitionen, aber auch diesen Weg sollte man nutzen.
Und mit zur Zeit 30 Petitionen in der Mitzeichnung ist die Menge auch noch überschaubar.
Außerdem ist es wie bei Twitter, man hat der Welt seine Meinung mitgeteilt und kann sich wieder ernsthaften sachen witmen

Hier der
Link zur e-Peditionsseite vom Bundestag, mit den öffentlichen Peditionen.