Zitat:
Studien haben erwiesen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung bei Nichtrauchern durch Passivrauchen doppelt- bis dreimal so hoch ist, wie bei Rauchern.
Um das jetzt einmal richtig zu stellen:
Es sind 3 Leute da, Herr A, Frau R und Herr R. Frau R und Herr R sind verheiratet, aber das spielt keine Rolle
Die drei stehen zusammen an einer Bushaltestelle. Herr A ist überzeugter Nichtraucher, die Eheleute R rauchen gerne. Nun zündet sich Herr R eine Zigarette an. Herr A und Frau R rauchen also passiv mit. Nun ist laut der oben genannten Aussage das Krebsrisiko für Herrn A also 2 bis 3 mal so hoch wie bei Frau R.
Das macht natürlich Sinn. Denn die verklebte Lunge von Frau R ist witzigerweise ein Filter für die schlechten Stoffe im Qualm. In dem Moment des Passivrauchens in der Bushaltestelle nimmt Herr A natürlich mehr Schadstoffe auf als Frau R.
Nur darf man nicht vergessen, dass insgesamt Frau R ein trotzdem ein viel höheres Risiko hat an Krebs zu erkranken als Herr A, Da sie sich ja permanent eine ansteckt und das Risiko damit deutlich erhöht.
Tut mir leid, aber ich als Ex-Raucher musste das mal loswerden
