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  Gutachten bestätigt Manipulierbarkeit von Wahlcomputern
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    BeitragVerfasst: 09.06.2007 20:24 
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Zitat:
Der Chaos Computer Club hat dem Bundesverfassungsgericht ein 54-seitiges Gutachten vorgelegt, in dem CCC-Aktivisten gravierende Mängel an Wahlcomputern der niederländischen Firma Nedap feststellen. Das berichtet der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe.
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Die Wahlcomputer sind auch in Deutschland zugelassen. Eine Gruppe aus niederländischen Hackern und Mitgliedern des CCC hatte solchen Wahlcomputern das Schachspielen beigebracht. Aus dem Gutachten geht hervor, dass es für durchschnittlich begabte Informatikstudenten kein Problem darstelle, Wahlergebnisse einzelner Bezirke zu manipulieren. Dafür reichten 60 Sekunden...

quelle + mehr...
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Warum man sich hätte überlegen sollen, wen man gewählt hat
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    BeitragVerfasst: 09.06.2007 20:43 
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Wie kann man den denn manipulieren? Stimmzettel kann man doch genauso manipulieren. Einfach austauschen.

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Intelligenz ist die Fähigkeit, Arbeiten durch Nachdenken zu erledigen oder die fehlende Notwendigkeit bestimmter Arbeiten zu erkennen. Intelligente Menschen gelten daher oft als faul. (aus Kamelopedia, der freien Kamel-Enzyklopädie)


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    BeitragVerfasst: 09.06.2007 21:04 
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Warst du schon mal beim auszählen der Stimmen dabei oder hast dich als Wahlhelfer betätigt?
Dein Beitrag lässt nicht darauf schließen.

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    BeitragVerfasst: 09.06.2007 21:23 
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lt. deutschem wahlgesetz müssen wahlen für jedermann nachvollziehbar sein. das bedeutet, daß jede 85jährige mutti in der lage sein muss nachzuvollziehen, wie die stimmauszählung zustande gekommen ist. das ist mit wahlcomputern auf keinen fall gegeben!

zettel sind aufhebbar, einmalig, anfassbar und aufzuheben. das technik immer manipulierbar ist, muss ich hier wohl nicht näher ausführen. und das manuelle wahlmanipulationen (der zettel) schwierig und nur durch eine grosse anzahl von manipulierenden durchführbar ist, dürfte ebenso klar sein. computer und ihre datenbanken bzw. chips lassen sich dagegen realtiv einfach manipulieren. bei der datenübertragung zum beispiel.

und wo bitte liegt denn der vorteil von wahlcomputern? sind sie billiger als zettel und stifte? oder billiger als die ganzen wahlhelfer, die bis auf eine kleine entschädigung nichts für ihre arbeit bekommen? und auch manuell sind die wahlzettel in wenigen stunden ausgezählt.

der kosten-nutzen-vorteil von wahlmaschinen findet sich für mich hier überhaupt nicht! nur grössere risiken und kosten...

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    BeitragVerfasst: 10.06.2007 02:21 
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Vorallem kann man denn bei den Wahlcomputern seine Stimme ungültig machen? In Bezug auf die Wahlzettel mit durchstreichen des Zettels.


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    BeitragVerfasst: 12.06.2007 20:18 
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@Versus: Die einfachste Möglichkeit dazu wäre wohl gar nicht erst hinzugehen. In der vorletzten c't war ein Bericht drin, in dem geschrieben wurde, dass es wohl reichen würde den Kasten aufzuschrauben und einen Zettel reinzulegen mit der Aufschrift 'wurde gehackt', und schon müssten alle erfassten Stimmen ungültig sein.


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    BeitragVerfasst: 12.06.2007 20:37 
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es macht aber einen grossen unterschied ob man nicht hingeht oder absichtlich eine ungültige stimme abgibt. das ist jetzt was statistisches, was ich schwer erklären kann... :roll:

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    BeitragVerfasst: 12.06.2007 21:47 
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es geht wohl um das geld was die parteien nach der wahl bekommen...

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    BeitragVerfasst: 12.06.2007 23:45 
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Joa wie wird denn überhaupt bei der Abstimmung genau gezählt, was liegt denn da 100% zu Grunde, die Stimmen die insgesamt abgegeben wurden oder die Anzahl der Wahlberechtigten Bürger. Eigentlich ja die abgegebenen Stimmen, aber....... nee ich lasses lol.


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    BeitragVerfasst: 13.06.2007 00:31 
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Bei einer „Normalen“ Wahl in der BRD wird die Prozentuale Verteilung anhand der abgegebenen Stimmen, insgesamt auf alle Parteien und Kandidaten bzw. Einzelbewerber gewertet.
Das heißt, wenn von 80 Millionen BRD Bürgern nur 100 Wählen gehen, ist das ziemlich egal, da diese Stimmen dann auf die Gewählten Parteien Prozentual hoch gerechnet werden.
Im Verhältniswahlrecht allerdings auch nur dann wenn ein Kandidat oder eine Partei eine bestimmte Hürde, übersprungen hat. Zum Beispiel 3% der abgegebenen Stimmen.
Wählen also von 80 Millionen Bürgern nur Hundert, davon dann aber zum Beispiel 51 Personen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands, dann hätte die NPD 51% der Stimmen und hätte eine gleiche Prozentuale Sitzverteilung im Reichstag.
Wählen fünf Personen die Tierschutzpartei dann wären diese Ebenso mit fünf Prozent der abgegebenen und gewonnen Stimmen im Reichstag. Ob vielleicht 70 von 80 Millionen BRD Bürgern kein Interesse am Tierschutz haben ist egal, sie hatten die Möglichkeit sich Aktiv an der Wahl zu beteiligen und haben es nicht genutzt.

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    BeitragVerfasst: 13.06.2007 08:15 
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Nur so nebenbei, das deutsche Parlament nennt sich mittlerweile Bundestag, welcher lediglich im Reichstagsgebäude tagt...

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