Zitat:
Dem Bundesrat liegt ein Gesetzentwurf Bayerns vor, mit dem der
Jugendschutz im Bezug auf "Killerspiele" verbessert werden soll. Doch der
Antrag hat bisher nicht bemerkte Nebenwirkungen: Er käme einem
Pornoverbot in Videotheken gleich
Der Gesetzesentwurf der bayerischen Staatsregierung zur "Verbesserung
des Jugendschutzes" dürfte für heftige Diskussionen sorgen: Das
bayerische Sozialministerium baute darin - von der Öffentlichkeit bislang
unbemerkt - ein Verleih-Verbot für indizierte Filme und Computerspiele
ein. Der Passus des Artikels 15 des Jugendschutzgesetzes, laut dem der
Verleih von indizierten "Trägermedien" zumindest "in Ladengeschäften,
die Kindern und Jugendlichen nicht zugänglich sind" erlaubt ist, soll
ersatzlos gestrichen werden. Als Folge müssten die Videotheken neben
Horror-Filmen wie "Freitag der 13." oder "Freddie Krüger 2" auch
sämtliche Pornofilme aus ihrem Sortiment verbannen.
Pornofilm: Bald nur noch im Verkauf unter der Ladentheke?
Denn laut dem Jugendschutzgesetz sind Pornos...
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na wenn das ma nich bannig ärger mit die notgeilen männers gibt!