Die Welt ändert sich und damit auch alteingesessenes. Die aktuelle 21. Ausgabe der 30-bändigen Brockhaus Enzyklopädie wird vermutlich die letzte sein. Ab Mitte April wird Brockhaus statt dessen kostenlos und werbefinanziert ein Online-Lexikon bereitstellen.
Marktanalysen hätten eindeutig gezeigt, "dass die Kunden künftig Sachinformationen in erster Linie online nachschlagen werden", haben die Verantwortlichen im Brockhaus-Verlag herausgefunden.
Quelle:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/ ... 66,00.html
Ich finds gut. Zum einen, weil es einen großen Gegenpool zu Wikipedia bildet (und Monokulturen niemals gut sind), zum anderen weil aus einem kostenpflichtigen Produkt der Marktveränderung wegen plötzlich ein kostenloses (wenn auch werbefinanziertes) wird.