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Also, Fränky.
was du da hast ist ein Laptop.
Laptop-Festplatten sind GRUNDSÄTZLICH langsamer als normale 3,5" Festplatten, denn in aller Regel laufen sie mit einer rel. geringen Umdrehungsgeschwindgkeit und sind mehr Richtung Robustheit ausgelegt, da sie ja ständige Transporte verkraften müssen.
Und dann sind da die Flaschenhälse der Schnittstellen IDE, USB, Firewire.
Bei einer 60GB-Lappi-Festplatte gehe ich ja nun davon aus, das es wohl eine IDE-Festplatte ist mit bestenfalls 5400 U/min. Ist auch nicht die schnellste aller Schnittstellen.
Bei der Messung der Übertragungsgeschwindigkeit wird als erstes der Festplattencache "leergelutscht", das geht je nach Größe sehr schnell, erst danach tritt die echte Lesegeschwindigkeit an.
Was einen Computer im "Arbeitsalltag" schnell bzw. langsam macht sind die Prozesse, die im Hintergrund laufen, die Arbeitsspeicher (RAM) belegen und Festplattenzugriffe auslösen. Eliminiere diese Hintergrundprozesse und der Rechner wird schneller. Alternativ hilft es auch, den Arbeitsspeicher (RAM) zu vergrößern, der Effekt ist jedoch geringer, als wenn man die Hintergrundprozesse ratzeputz loswird.
Am besten macht man beides.
Was Firewire und USB2 angeht, siehe Snukeys Posting!
Wenn ich von einer meiner externen USB2-Festplatten auf DVD(interner Brenner, IDE, kein Lappi) brenne, ist 4x schon annähernd das Maximum.
Interne SATA-Festplatten sind übrigens zwar tatsächlich schneller als IDE-Platten, aber die theoretisch mögliche Geschwindigkeit erreichen sie allesamt auch nicht. Auch diese leben bei den Zugriffszeiten zunächst vom Festplattencache, wenns aber ans "Eingemachte" geht, kommt nicht viel mehr als bei den IDE-Platten auch, da ist dann Umdrehungsgeschwindigkeit gefragt.
________________________ [center]Ihre Sorgen haben mich tief bewegt. Niemals habe ich von größeren Schwierigkeiten als den Ihrigen gehört! Nehmen Sie DIES als Zeichen meiner großen Anteilnahme![/center]
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