Aufbau / Funktion
*In jeder Festplatte befindet sich ein so genannter Spindelmotor, dieser dreht doppelseitig die Aluminiumscheiben bis zu 12.000 U/min. oder mehr. Früher waren die Aluminiumscheiben aus Glas. Unter und über so einer Scheibe ist ein Schreib bzw. Lesekopf, welche mechanisch verbunden sind, und mit einen Schrittmotor exakt Millimetergenau positioniert werden.
*Das Schreiben oder Lesen einer Festplatte funktioniert ähnlich wie das Schreiben oder Lesen von Disketten bzw. CD. Es entsteht ein Luftstrom durch die schnelle Rotation, der diese Köpfe von der jeweiligen Oberfläche fernhält, jede Erschütterung oder andere Störungen würde die Magnetschicht beschädigen, was man Head Crash auch nennt.
*Man sollte daher einen laufenden Computer nicht bewegen, auch keine Festplatte öffnen, jedes noch so kleine Staubkörnchen oder Fingerabdruck stellt ein großes Hindernis dar für die Schreib bzw. Leseköpfe.
*Es gibt aber mittlerweile moderne Festplatten, besonders Festplatten vom Laptop, diese setzen bei Störungen einen so genannten Schutzmechanismus ein. Dadurch werden die Köpfe bei Erschütterungen auf einen Zylinder gebracht, welcher nicht für Daten genutzt wird. Das gleiche trifft bei allen Festplatten zu, wenn der Computer runter gefahren wird, um so Transportschäden zu vermeiden.
Dabei wird die kinetische Energie der rotierenden Aluminiumscheiben von Spindelmotor elektrisch umgewandelt, um die Köpfe in eine bestimmet Position zu bringen.
Weiterführende Lektüre
http://www.pcshow.de/artikel/wie_funkti ... te,34.html
http://www.informatikserver.at/modules. ... t&sid=1763
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Interleaving
*Interleaving bezeichnet man als ein Fehlerkorrekturverfahren was zwischen ein Modem sowie einer Vermittlungsstelle zum Einsatz kommt.
*Dadurch werden Datenpakete in veränderter Reihenfolge gesendet, um eine höhere Datensicherheit zu garantieren.
Weiterführende Lektüre
http://de.wikipedia.org/wiki/Interleaving
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Low-Level-Formatierung / High-Level-Formatierung
*Hierbei unterscheidet man, zwischen Low-Level (physikalischer), und High-Level (logischer) Formatierung. Es werden bei Low-Level physikalischen Sektoren der Platte erstellt sowie markiert. Vom Betriebssystem wird High-Level durchgeführt, bzw. von Windows, es werden somit einzelne bereiche des Speichers gekennzeichnet, und Bootssektor sowie
FAT erstellt.
*Von Hersteller sind die neuen Festplatten bereits physikalisch formatiert, weil aufgrund Unterschiedlichkeit und Komplexität der heutigen Festplatten ( Moderne ) somit nicht vom Kontroller durchgeführt werden kann.
*Selbst per BIOS ist eine Low-Level-Formatierung heute nicht mehr zu empfehlen. Heutige moderne Festplatten benötigen es auch nicht mehr ein physikalischen Löschen der Daten, heute werden nur die Datenebereiche überschrieben.
Weiterführende Lektüre
http://www.at-mix.de/low_level_formatierung.htm http://de.wikipedia.org/wiki/Low-Level-Formatierung http://www.badenhausen.com/lolev3_5.htm
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Cluster
Cluster bedeutet nichts anderes als ein Zusammenschluss von mehreren Einheiten.
Cluster => Festplatte => Hardware => Zuordnungseinheit
*So werden Festplatten einer Gruppe, zusammengehörender Sektoren, von Cluster bezeichnet.
Es hängt von der Partitionsgröße, und vom Dateisystem ab, wie viele Sektoren in einen Cluster vorhanden sind.
*Die maximale Größe unter Windows 95/98 liegt bei 64 Sektoren.
Wie groß eine Clustergröße ist, kann man unter
Start => Ausführen mit den Befehl => chkdsk ermitteln.
Das OS kann selber nur den Cluster und nicht einzelne Sektoren adressieren, was bedeteutet, das nur eine Datei in Cluster geschrieben wird.
Bei vielen kleineren Dateien, bringt so ein Datensystem, welches mit kleinen Clustergrößen arbeitet, einen Gewinn von Speicherplatz.
Weiterführende Lektüre
http://www.netzwelt.de/lexikon/Cluster_(Festplatte).html
http://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Festplatte)
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Fragmentierung
Was ist Fragmentierung?
*Fragmentierung ist ein Zustand, wo Teile nicht zusammenhängende einzelner Dateien auf der Festplatte gesichert sind, sondern über das gesamte Laufwerk in Fragmenten verteilt sind.
*Fragmentierung ist auch ein Zustand, wo freie Speicherplätze nicht in größeren zusammenhängenden Speichersegmenten, sondern in vielen kleineren Speichersegmenten auf einer Festplatte verteilt sind.
Eine Festplattenfragmentierung kann man auch in zwei Kategorien aufteilen.
1; Ein Zugriff einer Datei erhöht sich, weil Segmente einer Datei auf der Festplatte zusammengesucht werden, so dass auf der Festplatte mehrere Zugriffe dadurch möglich sind.
2; Es dauert länger Dateien zu Erstellen, da der Speicherplatz für eine Datei zuerst an verschiedenen Stellen auf einer Festplatte gesucht werden muss, da nicht genügend zusammenhängender freier Speicher vorhanden ist.
*Eine Fragmentierung setzt sozusagen die Windows-Systemleistung stark herab.
Umso länger man mit einer Defragmentierung wartet, umso langsamer wird das System, bzw. Computer. Für so einen Vorgang eignet sich am besten das Tool
Diskeeper .
Diskeeper ist das ultimative Tool zur Defragmentierung von Festplatten.
*Das Tool überwacht den Fragmentierungsgrad, und übernimmt automatisch die Defragmentierung. Das gilt für komprimierte, sowie für verschlüsselte, und auch für NTFS Laufwerken.
Diskeeper kann Problemlos in Hintergrund ausgeführt werden, ob Manuell oder Automatisch. Das Programm ordnet selbständig Dateien, und auch den freien Speicher neu an, so dass es wenige Fragmente gibt.
Weiterführende Lektüre
http://download.pchome.de/download/diskeeper_537.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Horizontale_Fragmentierung
http://www.computerlexikon.com/begriff.php?id=266
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Fehlerkorrektur
Fehlerkorrektur und Zuverlässigkeit
*Die Fehlerkorrektur ist eine Spezialschaltung in jedem CD, und CD-ROM Laufwerk, welches bei Brenn oder Oberflächenfehlern der CD eingreift. Dabei bedient sich die Spezialschaltung von Zusatzinformationen,welche auf einer CD gespeichert sind.
*Viele moderne Festplatten sind in der Lage, fehlerhafte Sektoren automatisch auszublenden, sowie Ersatzsektoren bereit zu stellen. So eine Fehlerkorrektur kann auch normalerweise Büschelfehler über etwa 200 bis 300 Bit hinweg während des Betriebes korrigiert werden.
*Heutige Laufwerke verwenden die so genannte SMART Technik für eine Fehleranalyse, und behebung sowie eine Rückmeldungen an die Betriebssysteme . Von Compaq wurde diese Technik eingeführt. Heute wird diese Technick von jedem Hersteller verwendet. Bei RAID Systemen benutzt man auch noch die SCSI Enclosure Services (SES). Dabei werden hauptsächlich Umweltparameter wie Temperatur, Laufwerksausfall der auch Lüfterdrehzahl über den SCSI- oder FC-Kanal an das Betriebssystem gemeldet. SES ist Teil eines ANSI Standards.
Weiterführende Lektüre
http://dvdisaster.berlios.de/de/syntax8.html
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Noch in Arbeit
Saludo erde