Zitat:
Gerd Gelangweilt ist ein junger dynamischer arbeitsloser Mann, der seine kreative Ader bei der Programmierung eines Wurms, der sich per Email verbreitet, auslebt. Der Wurm nutzt eine alte Sicherheitslücke in Outlook, außerdem lädt der Text der Email dazu ein, den Anhang zu öffnen, falls das Opfer nicht Outlook benutzt - der gute Text und die gute Aufmachung der Email waren richtig viel Arbeit. Gerd nutzt einen vor längerer Zeit gehackten Rechner, um den Wurm in Umlauf zu bringen. Einige Stunden nachdem der Wurm sich rasend schnell über die ganze Welt verbreitet, trudeln einige Exemplare auch bei einem Hersteller von Virenscannern ein.
Manfred Motz, der Chef von Viren-Weg, beauftragt seine beste Frau...
Zitat:
Was kann man aus dieser Geschichte lernen?
* Virenscannern kann man nicht trauen, denn sie kennen nie alle Schädlinge.
* Virenscannern kann man nicht trauen, denn sie können befallene Systeme nicht sicher säubern.
Außerdem gilt:
* Virenscannern kann man nicht trauen, denn sie melden manchmal Schädlinge, die gar nicht da sind.
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also ich habe gelernt, dass es
internetkühlschränke gibt und wozu sie da sind!
